Das Buch

"Der Schattenwelt neue Kleider - Die Inquisition der Jetztzeit. Klimawandel: Gott hat recht-zeitig gewarnt, Marktheidenfeld 2006, kart., 268 S., ISBN 978-3-89201-238-8, Euro 8,90;

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Die Inquisitoren der Gegenwart
Wir klagen an
 

Vorwort:
Die Inquisitoren der Gegenwart
und ihre Ketzerjagd

Der Klimawandel und die dramatischen Veränderungen auf dem Planeten Erde sind in aller Munde. Plötzlich meldet sich auch die Kirche zu Wort, von der 30 Jahre lang zu diesem Thema nichts zu hören war – im Gegenteil: Jahrzehntelang machten Kirchenvertreter mit Hohn und Verleumdung regelrecht Jagd auf Menschen, die vor den Folgen des apokalyptischen Raubbaus an der Natur warnten und sich auch in der Praxis für Natur- und Tierschutz einsetzten. Ihr „Fehler“: Sie haben das „falsche“ Gebetbuch. 

Wer ist eigentlich schuld daran, dass die Menschen die Warnungen Gottes in den Wind geschlagen haben? Es sind die Kirchen, die Gott in ihre Tempel aus Stein verbannt haben und Sein Prophetisches Wort totschweigen wollen. Es waren und sind auch die kirchlichen Aufwiegler, z.B. Wolfgang Behnk oder Franz von Magnis, die die Prophetin der Jetztzeit auf übelste Weise verleumden und das wieder auflebende Urchristentum mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpften und bekämpfen. Und es sind Medienkonzerne wie der des Stephan von Holtzbrinck mit seinen Provinzschreiberlingen, z.B. einem Herrn Tilman Toepfer von der Main-Post, die die Bevölkerung gegen Andersgläubige aufhetzen und das lebendige Wort Gottes sowie die Lehren des Jesus, des Christus in den Schmutz ziehen.

Dieser Wahnsinn hat Methode: Seit Jahrtausenden wird die Welt von einer Priesterkaste beherrscht, die sich immer neu verkleidet und doch dieselbe bleibt – der Gegenspieler des Prophetischen Geistes, der die Menschen immer rechtzeitig gewarnt hat. Doch der Strudel der Ereignisse, die kaum noch aufzuhalten sind, wird diesen Gegenspieler diesmal mit sich reißen ...

 

1. Wir klagen an

 Dies ist eine Klageschrift und zugleich eine Anklageschrift. 

Wir klagen über die Zerstörung der Mutter Erde, dieses wunderbaren blauen Planeten. Über die Abholzung seiner Wälder, die Vergiftung seiner Meere, seines Bodens, seiner Luft, die Aufheizung seiner Atmosphäre. 

Wir klagen über das Leid der Tiere, die diesen Planeten bevölkern: verdrängt, gejagt, ausgerottet die einen; eingesperrt, gequält, hingemetzelt die anderen. 

Wir klagen über die Hartherzigkeit und Gefühllosigkeit unserer Spezies, des Menschen, der seine Lebensgrundlage zerstört und somit seine eigene Mutter zugrunde richtet. 

Doch wir bleiben nicht bei der Klage stehen. Wir klagen auch an. Denn es gab Mahnungen und Warnungen zuhauf – nicht nur aus der Wissenschaft. Wie zu Mose Zeiten erhob sich auch die Stimme des Prophetischen Wortes, durch das Gott auch in der Gegenwart rechtzeitig warnte.

Und ausgerechnet diejenigen, die sich mit Vorliebe als Hüter der Moral und als Verwalter der ethischen Prinzipien der Menschheit aufspielen, schlugen diese Warnungen in den Wind. Dabei waren sie es, die durch ihr Denken und Leben über Jahrhunderte hinweg die Katastrophe vorbereitet haben. Es ist die Priesterkaste. 

Wir klagen daher die Päpste, die Kardinäle und Bischöfe sowie alle Theologen an, die wiederum das lebendige Wort Gottes mit Füßen treten, das sich seit 30 Jahren durch einen Menschen offenbart, der Gott nahe ist. 

Wir klagen auch die Politiker, die Journalisten und Reporter an, die auf Geheiß der Kirchen das lebendige Wort Gottes ebenfalls mißachtet, beschimpft, verfolgt und in den Schmutz gezogen haben.

Vieles hätte noch geändert werden können, wären die Hinweise ernst genommen worden. Doch das hätte ein grundsätzliches Umdenken erfordert.  

Jetzt, nach 30 Jahren, setzt der Aufschrei ein, das „Wortgeflimmer“ derjenigen, die einmal mehr ihre Untaten und Versäumnisse vor der Welt verbergen wollen. Jetzt wollen sie auf einen Zug aufspringen, der längst abgefahren ist. Der Widersacher Gottes behauptet, neue Kleider zu tragen – doch er ist der alte geblieben. 

Wer das Spiel durchschaut und die Zeichen der Zeit erkennt, der wendet sich von der Schattenwelt der blinden Blindenführer ab und setzt sich selbst in Bewegung. Denn dazu ist es nie zu spät. 

Marktheidenfeld, im November 2006

Urchristen im Universellen Leben

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