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Informationen zur Diskriminierungskampagne des WDR und seiner Hintermänner |
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Während auf den Kirchenkanzeln zu Pfingsten salbungsvoll der Heilige Geist beschworen wird, ziehen die Helfershelfer kirchlicher Intoleranz und Inquisition durch die Lande, um wieder einmal die Urchristen im Universellen Leben zu terrorisieren. Anders kann man es kaum bezeichnen, wenn sich beispielsweise ein Kamerateam unangemeldet vor Klinikeingängen postiert oder zwei Stunden lang eine Schule belagert. Keiner kann mehr hinein oder heraus, ohne von der Filmkamera festgehalten zu werden – ein Art Geiselhaft von Kindern und Lehrern oder auch Patienten. Und anderntags überfällt dasselbe rüde Kamerateam unter der Leitung eines
gewissen Markus Zeidler einen Marktstand und dessen Verkäuferin, um sie
hautnah zu filmen und mit dem Mikrofon zu bedrängen - und schließlich die
Kunden zu befragen, warum sie eigentlich hier einkaufen, ob sie denn nicht
wüssten, dass es sich um eine „Sekte“ handle. Kein Zufall ist es hingegen, dass die geistigen Urheber des Terrors damals wie heute dieselben sind: Nämlich eine faschistoide Kirche, die alles verdammt und verfolgt, was sich ihren Ausschließlichkeitsansprüchen nicht unterwirft. Das Fernsehteam des Westdeutschen Rundfunks, unter der Leitung des angesehen Intendanten Fritz Pleitgen aus Köln, dieses Fernsehteam filmt im Schlepptau eines Pfarrers der evangelisch-lutherischen Kirche - namens Michael Fragner - und eines Journalisten der kirchenfreundlichen Main-Post - namens Tilman Toepfer -, die beide den Prozessionsweg dieser Paparazzi gewissermaßen vorgaben und markieren und begleiten. Man läuft von einer Klinik zu einer Schule und filmt, von der Schule dann zu einem Bauernhof und filmt, von dort zu einem Laden nach Würzburg und von dort zu einem Marktstand nach Erlangen - und so weiter und so fort, bis nach Wiesbaden und wieder zurück. Eigentlich ist das Ganze ziemlich einfallslos, denn die Stationen der kirchlich inspirierten Fernsehkampagnen gegen die Urchristen im Universellen Leben sind seit Jahren immer dieselben – und man könnte im Grunde zur Tagesordnung übergehen, wenn nicht eine so verfassungsfeindliche Verhaltensweise und ein verfassungsfeindliches System dahinter stünde. Die Religionsfreiheit wird in Deutschland mit Füßen getreten, und die Sonntagsredner aus Politik und Gesellschaft, die sich heute wieder an Pfingsten beim Kirchgang erbauen, spielen scheinheilig mit bei diesen Grundrechtsverletzungen. Auch der deutsche Bundespräsident, Horst Köhler, der seine Bürgerfreundlichkeit so gerne öffentlich preist, aber von der Diskriminierung religiöser Minderheiten in Deutschland nichts wissen will, obwohl er nachdrücklich darauf aufmerksam gemacht wurde. Anstatt als Hüter der Verfassung die Kirchen und ihre journalistischen Handlanger zur Ordnung zu rufen, sonnt der Herr Bundespräsident sich lieber im Glanz römischer Purpurträger. Es wird Zeit, dass die deutschen Bürger aus ihrem Sonntagsschlaf unter den Kanzeln verfassungsfeindlicher Kirchen aufwachen. Dass Martin Luther ein Verfassungsfeind war, den heute jeder Staatsanwalt wegen Landfriedensbruchs und aggressiver Judenhetze verhaften würde, ist inzwischen ja bekannt. Er forderte dazu auf, Bauern umzubringen, Ketzer dem Henker zu übergeben und den Juden die Synagogen anzuzünden. Hitler bewunderte den Antisemiten Luther als "großen Mann", der "den Juden sah, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen". Doch all das wird wohlweislich immer noch verdrängt: Von Adolf-Hitler-Straßen und Adolf-Hitler-Denkmälern wurde das deutsche Volk 1945 bekanntlich befreit; doch einer der geistigen Anstifter zu Hitlers Völkermord an den Juden hat weiterhin Einfluss auf die nach ihm benannte Organisation und deren Wirken an Schulen, Universitäten, in der Gesellschaft und in der Politik. Die lutherische Kirche hat sich bis heute nicht von der mörderischen Vergangenheit ihres Gründers distanziert, sondern erklärt ungeniert – ich zitiere wörtlich: „Wir wollen das geschichtliche Erbe der lutherischen Tradition bewahren als unsere kulturelle und geistige Heimat.“ – Ende des Zitats. Was man den Führern der lutherischen Organisation zugesteht, würde man bei jeder anderen Gruppierung unverzüglich dem Verfassungsschutz präsentieren, und vermutlich würde man über kurz oder lang eine solche Organisation, die sich auf einen Judenhetzer als Gründer beruft und sich nicht von ihm distanziert, so schnell wie möglich verbieten. Und wer sich. hier mit der Ausflucht retten will, das alles sei ja längst vergangen, der sollte nicht vergessen, dass ein wesentlicher Teil der freiheitsfeindlichen Lehre Luthers bis heute von seinen Nachfolgern als Glaubensbekenntnis verkündet wird. Worum geht es? Luther leugnete in religiösen und ethischen Fragen die menschliche Willensfreiheit. Und diese Lehre ist bis heute Bestandteil des evangelisch-lutherischen Bekenntnisses. Im Gegensatz, und zwar ganz im Gegensatz dazu fordert das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland die Anerkennung der freien Entfaltung der Persönlichkeit. Man stelle sich einmal vor: Eine religiöse Minderheit würde den freien Willen des Menschen negieren, so, wie es Martin Luther und seine Nachfolger tun! Die Verfassungsschutzbehörden würden nicht allzu lange warten. Sie müssen nämlich von Gesetzes wegen einschreiten, wenn eine Organisation die freiheitlich-demokratische Grundordnung leugnet, zu der bekanntlich auch die Menschenrechte zählen: die Freiheit des Willens, die Religionsfreiheit, die freie Entfaltung der Persönlichkeit. Warum schreitet gegen die verfassungsfeindliche evangelisch-lutherische Kirche niemand ein? Man hat sich offenbar an die verbrecherische Vergangenheit und ihre menschenrechtswidrigen Verhaltensweisen gewöhnt. Man besucht ihre Gottesdienste, lässt Andersgläubige durch sie verfolgen und spiegelt sich und aller Welt eine heile Welt vor. Und wie verhält es sich mit der römisch-katholischen Kirche? Einer
Organisation, in deren amtlichen Dokumenten es bis heute heißt: „Dem
römischen Papst sich zu unterwerfen ist für alle Menschen unbedingt zum
Heile notwendig.“? Und in deren Dokumenten es weiter heißt, dass „niemand
außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude ... des ewigen
Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel
... bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod der Kirche anschließt.“? Welcher religiösen Gruppierung in Deutschland würde man erlauben, Derartiges amtlich zu verkünden? Welcher religiösen Minderheit würde man zugestehen, zu verkünden, was in einem weiteren amtlichen Dokument dieser Kirche zu finden ist, nämlich dass alles „zu entfernen und auszumerzen“ sei, was gegen ihren Glauben ist? Der Verfassungsschutz stünde erneut vor der Tür, wenn eine religiöse Minderheit Derartiges verkünden würde. Und die Bundesregierung würde eine solche Gemeinschaft schleunigst verbieten – mit der Begründung, dass faschistische Organisationen in Deutschland seit Beendigung der Nazizeit keinen Platz mehr haben. Die Urchristen im Universellen Leben wagen es seit vielen Jahren, diese Zusammenhänge auch öffentlich auszusprechen. Vor allem in den letzten Wochen und Monaten haben sie in ihren Sendungen klargestellt, welchen heidnischen Kulten sie in ihren Amtskirchen anhängen. Sie haben über den Psychoterror und über die terroristische Vergangenheit dieser Organisationen berichtet und über die Religionsunfreiheit in Deutschland. Was jetzt an Pfingsten wieder geschieht, ist nur ein Mosaikstein in der Strategie des "Ausmerzens", von der vorhin die Rede war. Manche erinnern sich vielleicht noch an den Hubschrauberterror gerade zum Weihnachtsfest, als es darum ging, dass ein Massaker an Tieren angeordnet werden soll. Jetzt schickt die Kirche pünktlich zu Pfingsten ein Kamerateam des Westdeutschen Rundfunks, dessen Intendant, Fritz Pleitgen, sich als angesehener Journalist feiern lässt, damit die turnusmäßige Rufmordsendung durchgeführt wird mit den üblichen Belagerungen von urchristlichen Häusern und Menschen. Geführt wird dieses Kamerateam – wie wir schon gehört haben – von einem Pfarrer mit Namen Michael Fragner aus der Rufmordabteilung der Amtskirche. Er führt die Kamerateams zu den Urchristen. Und in einem Bereich, in dem er sich nicht so gut auskennt, übergibt er die Führung dann an den Journalisten Tilman Toepfer von der Main Post in Würzburg. Seit Jahren betreibt dieser Mann die Hetze gegen die Urchristen im Universellen Leben mit vollem Wissen seines Arbeitgebers und Chefs des riesigen Pressekonzerns, des Herrn Dr. Stefan Holtzbrinck aus Stuttgart, der mehrfach auf die Machenschaften dieses Journalisten hingewiesen wurde und ihn dennoch gewähren ließ. Man sieht also, wie dieses Rufmordnetzwerk funktioniert. Es ist weit gespannt, und es wird zu einem erheblichen Teil von der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern unter der Leitung des Landesbischofs Dr. Johannes Friedrich organisiert. Er lässt systematisch per Internet Ehrabschneidung betreiben, bezahlt einige Pfarrer dafür, dass sie den Glauben Anderer in den Schmutz ziehen. Auch sein römisch-katholischer Kollege in München, Kardinal Wetter, unterhält sogenannte Sektenbeauftragte, die Ketzer ausfindig machen und verleumden sollen. An der Spitze des römisch-katholischen Netzwerks steht neuestens der ehemalige Leiter der Inquisitionsbehörde. Ist das ein Zufall? Ist die Kirche auf dem Sprung, ihre Inquisition gegen Andersgläubige zu verschärfen? Wann erkennen Journalisten und Politiker, dass die gegen Andersgläubige hetzenden Kirchenfunktionäre sich verfassungsfeindlich verhalten? Ein letztes Beispiel sei noch erwähnt, wie das Ganze funktioniert: Das
Rufmordnetzwerk hat bei der jüngsten Aktion an Pfingsten unter anderem
auch einen alten Mitstreiter aus Hettstadt/bei Würzburg besucht. Es ist
der derzeitige Landrat
Waldemar Zorn, der immer noch in Hettstadt wohnt,
wo er früher Bürgermeister war und von wo aus er als katholischer
Kirchenfunktionär maßgeblich an den Rufmordaktionen der Kirchen gegen die
Urchristen beteiligt war. Er hielt mit einem so aggressiven Demagogen wie
dem verstorbenen Pfarrer Haack von der evangelisch-lutherischen Kirche,
Versammlungen gegen die Urchristen ab, stoppte Bebauungspläne, um ihre
Ansiedlung zu verhindern und verunglimpfte sie als Bürgermeister so sehr,
dass das Verwaltungsgericht ihm Einhalt gebieten musste. Man sieht also:
Die Vernetzung von Kirchen, Medien und Politikern ist immer wieder
erkennbar – überall herrscht der gleiche Ungeist, der Menschen, die der
Wahrheit zustreben und die Wahrheit sagen, mundtot machen will. Hier noch
einmal einige Namen von Personen, die offen oder verdeckt Einfluß ausüben:
Wir weisen auf all dies erneut hin. Jeder mag sich sein eigenes Urteil
bilden. Wer etwas für die Religionsfreiheit in Deutschland tun will, kann
dies auch schriftlich äußern und die verantwortlichen in Staat und Politik
darauf hinweisen, dass die Freiheit von
Religion und Weltanschauung ein hohes Gut ist, das es zu schützen gilt. |