Pressemitteilung

 

Aufgedeckt: Steuermilliarden für ultrareiche Amtskirchen
Getroffen:
Kirchenfunktionäre reagieren mit Verunglimpfung


9.September 2004

Bundesweit erregt zur Zeit eine Aufklärungskampagne mit dem Titel „Regierung und Volk: Spart euch die Kirche!“ die Aufmerksamkeit der Medien und den Ärger der staatlich subventionierten Amtskirchen. Kirchliche Interessenvertreter nehmen diese Kampagne zum Anlass, über die Glaubensgemeinschaft Universelles Leben die Unwahrheit in Form von unanständigen Falschbehauptungen und Verdächtigungen zu verbreiten. Dies gibt uns Veranlassung zu folgender Klarstellung:

Die Glaubensgemeinschaft Universelles Leben ist eine anerkannte Religionsgemeinschaft im Sinne der Verfassung. Mit den Initiatoren der Aktion „Spart euch die Kirche!“ verbindet die Glaubensgemeinschaft der Umstand, dass die meisten ihrer Anhänger aus den staatlich subventionierten Amtskirchen ausgetreten sind. Anlass für diesen Ausstieg sind in der Regel die Publikationen des intimen Kirchenkenners und vielfach preisgekrönten Schriftstellers Karlheinz Deschner, der schreibt:
„Nach intensiver Beschäftigung mit der Geschichte des Christentums kenne ich in Antike, Mittelalter und Neuzeit, einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts, keine Organisation der Welt, die zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist wie die christliche Kirche, ganz besonders die römisch-katholische Kirche.“ Oder Skandale wie der von St. Pölten oder die zahllosen Gesetzesverstöße von Kirchenfunktionären, beispielsweise die Kinderschänder-Verbrechen, die zeigen, wohin die Entwicklung heute geht.

Wer mit den Machenschaften solcher Organisationen nichts zu tun haben will und austritt, lehnt es selbstverständlich ab, dass solche Organisationen den Staat um 14 Milliarden Euro jährlich erleichtern, Geld, welches auch die Aussteiger mit ihren Steuern aufbringen müssen.

Anhänger der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben weisen seit Jahren öffentlich auf diese Zusammenhänge hin. Außerdem werfen sie den Amtskirchen vor, dass diese mit der Bezeichnung "christlich" Etikettenschwindel betreiben, denn die repressive Kirchenlehre mit ihrer angsteinflößenden Dogmatik von der Vorverurteilung oder der ewigen Verdammnis hat mit der Erlöserbotschaft, die Christus als Jesus von Nazareth gebracht hat, nichts zu tun.

Aus diesem Grund versuchen die staatlich subventionierten Amtskirchen seit Jahren, die unbequemen Kritiker durch großangelegte Verleumdungskampagnen und wirtschaftliche Repressalien bis hin zur Existenzvernichtung mundtot zu machen. Mit enormem finanziellen Aufwand wurde dazu ein Netzwerk der Desinformation errichtet, das sich bis in die Medien und in staatliche Stellen zieht. Die Repräsentanten dieses Netzwerks treten unter dem irreführenden Prädikat „Sektenexperte“ auf. Sie sind Experten darin, unter Missbrauch der Meinungsfreiheit Falschaussagen, Falschbehauptungen und ehrenrührige Unwahrheiten über unbescholtene Menschen in den Medien zu verbreiten, um diese durch Rufmord auszuschalten.

Gerichte haben solchen „Experten“ der Amtskirchen wiederholt ausdrücklich diese Verleumdungsfreiheit zugestanden, solange die verbreiteten Unwahrheiten kunstgerecht als „Meinung“ verpackt werden. Wenn Experten der Desinformationsabteilungen der Amtskirchen - wie Gandow, Schlittenbauer oder andere - über Kirchenaussteiger also kunstfertig verpackte Unwahrheiten verbreiten, sollten anständige Menschen, denen solche Kunstfertigkeit fremd ist, diese nicht glauben. Denn man muss damit rechnen, dass es sich um von „Experten“ kunstgerecht verpackte Falschbehauptungen, der Volksmund würde sagen, Lügen, handelt.
 

 

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