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Die Millionenerbin Die arme reiche Frau Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern verbreitet zurzeit über ihre Medienabteilung eine Schmähschrift von Frau K. gegen die Glaubensgemeinschaft Universelles Leben und einzelne ihrer Anhänger. Frau K. macht damit ihre wiederholte Ankündigung wahr, ihren Schmutz über die Glaubensgemeinschaft Universelles Leben auszubreiten, wenn nicht ihre rechtlich unhaltbaren Forderungen nach Geldzahlungen in Millionenhöhe erfüllt würden. Was ist der Hintergrund dieser Verleumdungskampagne? Frau K. beerbte zusammen mit ihrer Schwester ihren im Jahre 1990 verstorbenen Vater. Aus ihrem Millionenerbe überließ sie in den folgenden Jahren der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben, die keine Mitglieder kennt und die ihre Aktivitäten ausschließlich über Spenden finanziert, nach Abzug der Schenkungssteuer Spenden in Höhe von insgesamt 66.308 Euro, die man ihr später zurückgab. Weitere finanzielle Verbindungen zu der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben gab und gibt es nicht. Nach vielen Jahren begann Frau K., Anhänger der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben zu beschimpfen und zu schmähen. Der Umfang der von Frau K. und ihrer Schwester geerbten Millionen ist uns nicht bekannt. Bekannt ist, dass Frau K. aufgrund Vollmacht ihrer Schwester über das gesamte Erbe verfügen konnte. Wegen der zweifelhaften Verwendung der Gelder führt der vom Gericht eingesetzte Pfleger ihrer Schwester – diese ist aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls geschäftsunfähig – derzeit eine Auskunftsklage gegen Frau K. Bekannt ist, dass Frau K. einen Teil ihres Erbes in Betriebe investierte, die zum damaligen Zeitpunkt von Anhängern der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben gegründet worden waren. Sie besitzt eine Beteiligung an einer Firma, die damals
Gebäude errichtete,
Während der ganzen Jahre verlangte Frau K. ständige Zahlungen unter Hinweis auf das von ihr "eingebrachte" Geld. Aufgrund ihrer Forderungen wurden ihr so z. B. bezahlt:
Obwohl dafür kein Rechtsgrund bestand, erhielt Frau K. also ständig hohe Geldzahlungen. Seit 2002 erhebt sie immer neue und immer höhere Geldforderungen. Ihr Rechtsanwalt, der regelmäßig für die Propagandaabteilung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern arbeitet, macht sich dabei nicht einmal die Mühe, für die unbegründeten Forderungen eine rechtliche Begründung anzugeben. Er droht einfach damit, wenn nicht bezahlt werde, werde eine öffentliche Schlammschlacht erfolgen. Nachdem die Bedrohten sich nichts haben zu Schulden kommen lassen, war klar, dass es sich bei dieser Schlammschlacht um die Verbreitung von Lügen und Verdächtigungen handeln würde. Entsprechend ihrem urchristlichen Glauben, einem
Menschen, der den Rock verlangt, auch noch den Mantel hinzuzugeben,
bemühten sich die von Frau K. Bedrohten trotzdem weiterhin über
eineinhalb Jahre lang, eine gütliche Einigung mit ihr herbeizuführen.
Man war bereit, ihr die Beteiligung an einem Betrieb, die dort
langfristig in ein Gebäude investiert ist, viele Jahre vor Fälligkeit in
bar auszuzahlen. Was will die arme reiche Frau?
Das war ihr noch nicht genug.
Wir halten das für versuchte Erpressung. Weil diese weiteren Forderungen nicht erfüllt wurden, schritt sie zur Verleumdung von an ihren wirtschaftlichen Investitionen Unbeteiligten in Zusammenarbeit mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Angesichts der massiven Unterstützung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern – eventuell mit Zustimmung des bayerischen Landesbischofs Johannes Friedrich – lässt sich der Schluss ziehen, dass die Lutherkirche im Schlepptau mit Frau K. die Zerstörung von Arbeitsplätzen und Vermögen von Familien betreibt.
V.i.S.d.P.: Verein der Mitarbeiter in
Christusbetrieben e.V., Max-Braun-Straße 4, 97828
Marktheidenfeld-Altfeld, Vorsitzende: Walter Weber und Egbert Schmid |